Am vorletzten Tag, nämlich Samstag, den 16. Mai 2009, verbrachte ich den Tag mit Maschas Mutter in Puschkin (einem Petersburger Vorort) oder besser gesagt in Zarskoje Selo, einem weiteren Sommerpalast der Zaren neben Peterhof. Gegen Mittag fuhren wir los und kehrten erst am Abend zurück. Viel gibt es nicht zu sagen: alles sehr pompös, doch sehr sehenswert.


Die verlangten natürlich Geld für diese Aktion. Ganze 250 Rubel (= 5 Euro)!

Wow! So eine tolle Natur bekommt man in Russland wirklich nur selten zu sehen. Dafür war die Reglementierung aber auch extrem: wollte sich jemand mit den Blumen auf (!) dem Rasen fotografieren, wurde er durch eine Trillerpfeife und einen uniformierten Mann disziplinarisch verfolgt. Es gab natürlich keine Strafen, aber das Betreten war offiziell verboten.

Das ist natürlich auch ganz cool, wenn man an solch einem geschichtsträchtigen Ort heiratet. In Deutschland könnte man das mit Schloss Neuschwanstein vergleichen, glaube ich.

Ähnlich wie die Eremitage. Größter Unterschied sind wohl der Farbton sowie der etwas filigranere Fassadenaufbau von Zarskoje Selo.

Die Innenräume natürlich voll und ganz mit Gold bedeckt.



Katharina die Große, glaube ich

Den müsstet ihr kennen.

Am frühen Abend ging es zurück nach Hause, wir aßen schnell ein paar Sachen und ab zur Museumsnacht, die ihr im Post hierunter bereits verfolgen konntet.
Labels: Aufenthalt, Gastfamilie, Kultur
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